Zoff um Cafe Wendler


Es gibt in El Arenal einige Unternehmen denen sehr daran gelegen ist keines dieser "Fan Cafes" zwischen Ballermann Null und Ballermann 15 zu haben, denn es könnte ja Geld damit verdient werden. Dieses Geld, welches dann in einem solchen "Fan Cafe" verdient werden würde, würde aber auf der anderen Seite irgendjemandem mit einem richtig großen Unternehmen fehlen. Auf Grund der Erfahrungen könnte man sich gut vorstellen, daß dieses Unternehmen sich dann sicher sehr kuriose Sachen einfallen lassen würde um sich "dieses verlorene Geld" zurück zu holen.

 

Disco Fantasy von Nico Schwanz zum VerkaufZoff um Cafe Wendler - Ist der Wen

Kurios ist vor allem Eines, sowohl das geplante "Wendler Fan Cafe" als auch die "Pleite Disco" von Nico Schwanz liegen nur 10 Meter voneinander entfernt. Hier stellen sich dem aufmerksamen Ballermann Fan sicher folgende Fragen: "Warum gab es die Disco Fantasy von Nico Schwanz nur 14 Tage?" und "Warum bekam Nico Schwanz seit der Eröffnung seiner Disco "Fantasy" keine Auftritte mehr am Ballermann?" Da greifen die "Geschäftsmechanismen" am Ballermann und man denkt an einen Spruch der hier sehr passend ist "Beiß nie in die Hand, die dich füttert!". Denn selbst wenn Nico Schwanz jeden Abend nur 5 Gäste gehabt hätte, hätten diese 5 Gäste an anderer Stelle gefehlt. Das ist höhere angewandte Ballermann-Mathematik und wird hier täglich praktiziert.

 

"Warum sind das Cafe Katzenberger und das Kultbistro König von Mallorca nicht am Ballermann sondern in Santa Ponsa?" Die Katze suchte zuerst am Ballermann nach einem Lokal, entschied sich dann aber plötzlich für Santa Ponsa, einen bis dahin "total unbekannten Ort" auf Malle. Man stelle sich nur vor, was ein "Monster-Hype" am Ballermann gewesen wäre und welch ein Andrang dort geherrscht hätte. Jürgen Drews entschied sich lieber sofort für Santa Ponsa, da er die "Geschäftsmechanismen" am Ballermann sehr gut kennt und sich an "Die Regeln" hält. Auch dieses Cafe Projekt wäre am Ballermann eingeschlagen wie eine Bombe und andere Gastronomen hätten massiv daran zu schlucken gehabt. Wer würde denn noch in der MegArena über 10 Euro Eintritt zahlen, wenn der gute Onkel Jürgen bereits mittags um 17 Uhr in seinem eigenen Cafe, nur 3 Ballermänner weiter, singt und man dort für Lau zuhören könnte?

 

 

Standort des Cafe Wendler

Was auch nicht jeder wissen dürfte und bei Posch gar nicht vorkam: "Wer war der Vermieter des geplanten Wendler Fan Cafes?" Michael Wendler ist zu der Zeit als das Cafe entsteht ein Künstler vom Megapark, was auch das Problem mit den "Namensrechten" in ein neues Licht stellt. Dieser Megapark gehört zu einer Unternehmensgruppe die sich Grupo Cursach Ocio nennt und zu deren Besitz neben Riu Palace, Paradies Beach, Tito´s, Abraxxas, BCM, Crepperie und seit Neuestem auch der Wurstkönig zählt. Am Standort des "Wendler Cafes" findet man heute die "Crepperie" und einen "Wurstkönig". Weiß man, wie diese Firma in El Arenal agiert und auftritt, weiß man auch sofort das dieses "Cafe Wendler" niemals eröffnet hätte oder im besten Falle ca. 14 Tage, wie die Disco von Nico Schwanz.

 

Beim Projekt "Wendler Fancafe" ging es um eine Großraum Gastronomie, keinesfalls um ein kleines schnuckeliges Kaffeehäuschen. In der "Crepperie" wäre bei einem "Auftritt" von Michael Wendler sicher Platz für 350 - 400 Fans. Hier wäre auf einen Schlag ein weiterer "großer Player" zum aktuellen Angebot der Discos hinzugekommen. Es ist unverstellbar das dies einfach so und ohne die üblichen "Geschätfsmechanismen" abgelaufen wäre, höchstens Ostern und Weihnachten fallen endlich mal auf einen Tag.

 

Am Ende des Tages sollten die "gefakten Kessler Twins" gottfroh sein, das es bei einem harmlosen Rechsstreit um 40.000 Öcken blieb und kein weitaus größerer Schaden durch die "Geschäftsmechanismen" am Ballermann entstanden ist. Bei einer tatsächlichen Eröffnung des Cafes und den dann kommenden Klagen, Kontrollen, Schikanen und Neidern hätte kein Posch dieser Welt helfen können und das Projekt "Cafe Wendler" wäre mit Pauken und Trompeten in die Hose gegangen. Hierbei wären sicher mehr als 40.000 Euronen in den Sand gesetzt worden und man hätte auf aller gröbste Art und Weise erfahren müssen wie die "Mühlen des Gesetzes" auf Mallorca mahlen und was genau mit "Geschäftsmechanismen" gemeint ist!