Wendler macht sich bei Raab zum Depp der Nation

 

Wie tief muss man sinken um sich im TV so runtermachen zu lassen, weil man auf Kohle angewiesen ist? Michael Wendler ist wohl sehr tief gesunken. Er wurde von der ersten Sekunde vorgeführt und lächerlich gemacht. Dies musste er wissen, denn er war bei Stefan Raab und der teilt aus wie kein Anderer.

 

 

Gegen Axel Stein hatte der Wendler nicht den Hauch einer Chance und kann nun mit den Brasilianern nachfühlen die von Deutschland 7:1 verprügelt wurden. Wendler musste eine 27:1 Niederlage einstecken.

 

Allein beim Tischtennis hatte der Wendler mehr Glück als Axel und konnte deshalb wenigstens einen Punkt machen. Seine Beliebtheit hätte er marginal steigern können, wäre er danach nicht wie ein Weltmeister mit ausgestreckten Armen aufs Publikum zu gelaufen. Er hätte sich diesen „harte Mann Spruch“ in Richtung Publikum auch besser gespart und auf das sinnlos provokante „Was ist los?“ verzichtet. Nicht aber der Wendler, denn der feiert sich selber eh am liebsten.

 

Denkt der Micha denn auch mal an seine 12 jährige Tochter? Als Vorbild für eine echte Vaterfigur dient er jedenfalls nicht. Er kann kein Autofahren, weiß fast nichts, hat ne Reaktion wie ne Schlaftablette, sieht sich selbst aber sicher als der wahre Sieger. Manch einer würde sich für diesen Vater in Grund und Boden schämen. Gut nur das in manchen Bundesländern schon die Schulferien begonnen haben und die kleine Wendlerin am Montag nicht zur Schule muss.

 

Leider haben wir eines ganz deutlich feststellen müssen. Außer auf der Bühne vor Hausfrauen den harten Kerl spielen und vom DJ zu singen kann der Wendler rein gar nichts. Deshalb werden wir den Singsang von diesem Schlagerclown wohl noch länger ertragen müssen, denn sein Traktor will ja vollgetankt werden.