Vorsicht vor Bubble Tea

Die enthaltenen Azorfarbstoffe sollen außerdem Hyperaktivität bei Kindern fördern. Das deutsche Gesundheitsamt hat den extrem hohen Kaloriengehalt, bis zu 500 kcal. pro Bubble Tea Becher, des Erfrischungsdrinks bemängelt.

Nun finden Wissenschaftler vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen giftige Chemikalien in einer Bubble Tea Station in Deutschland, dies berichtet die Zeitung "Die Welt". In einer Probe wurden Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen entdeckt. Alle Substanzen seien hochgradig gesundheitsgefährdend.

 

Auf Mallorca gibt es auch Bubble Tea Filialen die in einem Zeitungsinterview die unbedenklichkeit des Getränks betonen, da der asiatische Bubble Hersteller versprochen habe es sei alles In Ordnung. Ein Versprechen des Herstellers, man würde keine bedenklichen Substanzen verarbeiten kann dabei nicht als "Persilschein" dienen, da sicher auch der betroffenen Bubble Tea Station ein ähnliches Versprechen gegeben wurde. Da die Bubbles aus asiatischen Ländern wie Taiwan, China oder Thailand geliefert werden, ist es schwer für einen einwandfreien Herstellungsprozess zu garantieren.