Peter Wackel und das Deutsche Musik Fernsehen
Die Bierkönig Hardcore Fraktion stand staunend da und kratzte sich am Kopf. Ein Opening im Bierkönig und kein einziger Aufritt im alten Bereich? Moderation weder von DJ Düse noch von DJ Biene oder gar DJ Mambo? Sänger die noch nie zuvor im Bierkönig auftraten?
Man hatte sicher schon einiges gesehen, aber das war den eingefleischten Stammgästen zu viel. Mit einfachen Fotoapparaten, die sicher auch tolle HD Videos drehen können, filmten die super Profis vom DMF das Opening Spektakel. Eine absolute Frechheit gegenüber dem Bierkönig, der bekanntesten Partylocation am Ballermann. Statt echten TV Kameras, die auch das Publikum nochmal pushen, standen ein paar lumpige Fotoapparate auf klapprigen Stativen und der Produzent machte einen auf Hollywood!
Es gab bisher keinen positiven Bericht über diese „Experimentelle Plattform gescheiterter Partyschlager Dilettanten“. Ein Team von RTL, Pro7, VOX oder der gleichen hätte es nicht mal gewagt mit dieser „Hobbyausrüstung“ überhaupt anzureisen. Das Ergebniss muss aus diesen Gründen auch ewig auf sich warten lassen und während im Deutschen Musik Fernsehen irgendwann einmal das Bierkönig Opening gesendet wird, ist am echten Ballermann schon die WM vorbei!
Schaut man mal hinter die Kulissen, wird einem sofort klar, dass es nicht um den Fan geht. Es geht um den Machterhalt von Peter Wackel. Dieser durfte als Einziger an allen Tagen in die Fotoapparate grinsen und eröffnete mit seinem lauen Cover jeden Veranstaltungstag.
Man findet auf Umwegen recht schnell folgendes heraus.
Sören Janssen aka. Howie Nuvo ist nicht nur Produzent der fragwürdigen Sendung ist, sondern auch für das Booking von Peter Wackel zuständig ist. Auf eine Anfrage unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird standardisiert mit folgendem Text geantwortet.
Vielen Dank XYZ für Ihre Peter Wackel-Anfrage!
Sie erhalten in Kürze eine Antwort von mir oder meinem Kollegen Sören Janssen.
Herzliche Grüße
Kathy Wartgenstedt
Ist das nicht schön, alles unter den eigenen Fittichen zu haben? Sich omnipotent aufspielen zu können und allen zu suggerieren man sein der große Zampano? Seine Freundschaftsbande zu nutzen, den Bierkönig bloßzustellen und mit einer Dilettanten Bande zu kooperieren, nur um im TV zu sein?
Als total unbekannter Sender, den man irgendwo im Nirwana suchen muss, sollte man sich mehr Mühe geben neue Zuschauer zu gewinnen. Der Bierkönig wäre eine perfekte Werbeplattform gewesen, allerdings wären auch hier wenigstens richtige TV Kameras nötig gewesen. Die Gäste kamen sich verarscht vor und auch die Künstler schüttelten mit dem Kopf.
Vom Verhalten des Produzenten und Wackel-Gesegneten Sören Janssen ganz zu schweigen. Dieser schwebte wohl im vermeintlich „königlichen Schloss Peters des Ersten“ in anderen Sphären, da sein guter Freund hier ja alle Fäden in der Hand hielt. Nur so ist dieses rotzfreche und arrogante Auftreten von Sören Janssen zu verstehen.
Muss sich für einen so selbstverliebten und machthungrigen Menschen wie Peter Wackel richtig gut anfühlen. Der Fan und Gast im Bierkönig ist ihm dabei ganz offensichtlich egal.