Mallorca Zeitung beleidigt die Partytouristen


Der besagte Artikel bezieht sich auf die Vorkommnisse des letzten Wochenendes, als sich eine Gruppe Faschos mit Sonnenbrillenverkäufern eine wilde Klopperei lieferte. Dabei handelte es sich um ca. 30 Personen, die möglicherweise schon mit dem Ziel anreisten Stunk zu machen. 30 Personen von wöchentlich ca. 25.000 Gästen sollen nun also das Bild der Playa Urlauber und der Stimmung repräsentieren. Das hat mit Journalismus nichts zu tun und ist haarsträubender Schwachsinn einer Stubenhockerin, die in den letzten Tagen bzw. Wochen sicher nicht einmal vor Ort recherchiert hat.

Hier am Ballermann ist es bestimmt nicht wie auf dem Ponyhof, aber rassistische, antisemitische oder faschistische Richtungen oder Ströme sind hier nicht zu spüren. Jedenfalls nicht mehr wie in den Köpfen von irgendwelchen "Union Mallorquina" und "Catalan zur Weltsprache" Schlauköpfen, die in der Mallorca Zeitung hofiert werden. Rassismus ist kein deutsches Phänomen und wird auch von den so weltoffenen Bürgern in den ach so beschaulichen mallorquinischen Dörfern tagtäglich praktiziert.

 

Nun in einem Artikel alle Partyurlauber so zu beleidigen und alleine das Thema "Helmuts gegen Nazis" zur Basis zu nehmen, ist eine Ohrfeige für jeden der hier arbeitet, feiert oder ein Unternehmen betreibt. Die Playa de Palma muss mal wieder als Prügelknabe für die reichen und schicken Golfplatztouristen herhalten, weil es sich einfach besser liest. Hoffentlich nimmt dieser Pressetrulla endlich mal jemand den Laptop weg!