Der Checker macht Deal vor Gericht
Thomas Karaoglan sagte vor Gericht: "Das ist alles ein großes Missverständnis. Er ist ein sehr großer Fan, ich wollte ihn unterstützen, weil er krank ist. Deshalb trafen wir uns zwei Mal. Ich küsste ihn vielleicht auf die Wange, das ist bei uns so üblich, wir sind Armenier, wir küssen uns hier und da."
Aber warum überweist er dann € 5000,-, wenn er nichts getan hat? Außerdem fuhr er den Jungen mit seinem Auto auf ein einsames Gelände um dort zu "knutschen". Oder wollte der Checker vielleicht noch mehr?
Möglicherweise stimmt doch die Version des Jungen, dazu sein Anwalt: "Die Vorwürfe gegen den Angeklagten nehmen wir nicht zurück, es ist genauso abgelaufen, wie mein Mandant bei der Polizei ausgesagt hat. Der Junge hätte den Prozess und seine intime Aussage vor aller Öffentlichkeit nicht durchgestanden."
Die Chat Protokolle der Unterhaltung vom Checker und dem Jungen bieten wohl jede Menge Zündstoff. Denn genaue diese Chat Protokolle wollte Karaoglan nicht veröffentlicht wissen und machte nun den "5000,- Euro Deal". Von Unschuld oder gar einen "Persilschein ähnlichen" Freispruch ist Thomas Karaoglan so weit entfernt, wie von der Krone des Königs von Mallorca, die er sich auch gerne aufgesetzt hätte!
Der vermeintliche Frauenschwarm knutscht also lieber mit Jungs im Auto und steht auf Füsse, was im Jahr 2013 für einen Promi prinzipiell kein Problem ist, sie sollten nur über 18 sein! Sowohl die Füsse, als auch die Jungs!