BB Milski Angst vor Ballermann-Burnout Syndrom

Eine absolute Unverschämtheit was Jürgen Milski da schon wieder rauskloppt und sich seiner Worte wohl nicht ganz bewusst war. „Ich möchte nicht mit Burnout in der Klinik landen.“ wird Jürgen Milski ehemaliger Bandarbeiter bei Ford in Köln dort zitiert. Sicher ist das Burnout Syndrom genau so real wie die Schweinegrippe im Herbst 2009, die sich nur als Schnupfen entpuppte.

 

Er würde über 100 Stunden die Woche arbeiten wird in diesem Artikel ganz frech behauptet. Liest man den Artikel weiter finden sich aber lediglich jeweils 3 Stunden montags, dienstags und mittwochs, denn dann muss Jürgen Milski Schwerstarbeit als Gewinnspiel Moderator leisten. Außerdem muss der arme und überarbeitete Jürgen zweimal die Woche am Ballermann für 40 Minuten den Playback Onkel spielen. Auch das ist wohl absolute Schwerstarbeit!

 

Rechnet man das mal zusammen kommt man auf 10 Stunden 20 Minuten, dazu noch ein paar Drehs und Auftritte so sind sicher 20 Stunden die Woch drin. Wo sind die restlichen 80 Stunden pro Woche? Die Bild hat dafür auch die Flugzeiten und Taxifahrten mit gezählt, denn sonst wird’s schwer mit 100 Stunden.

 

Darüber hinaus macht er diese Auftritte am Ballermann ja sogar umsonst, wie er bei RTL gestand. Das man da gerne mal nen Burnout bekommt ist verständlich, denn alle um ihn herum verdienen richtig Geld mit ihren Auftritten.

 

Ein Kellner in Bierkönig oder Oberbayern wäre sicherlich der glücklichste Mensch auf Erden, würde er das für seine Arbeit pro Monat bekommen, was Jürgen Milski mit einem  40 Minuten Auftritt in den Sack steckt. „Einen freien Tag habe ich nie. Richtig Freizeit auch nie.“ klagt Jürgen Milski aber dennoch.

 

Ein Künstler wie Jürgen Milski, dem der liebe Gott nun nicht wirklich die Stimme von Helene Fischer in die Wiege gelegt hat, sollte nicht vergessen woher er kommt. Er sollte auch nicht vergessen mit wie wenig Können und Arbeit er hier einen riesen Batzen Kohle nach Hause trägt. Um diese Künstler zu bezahlen müssen viele Kellner viel rennen, denn das Bier singt nicht der nette Jürgen zum Gast!

 

In Zukunft bitte nachdenken Herr Milski und dann erst die BILD anrufen!