Erneuter Preisbetrug im Megapark

Erneuter Preisbetrug im Megapark

Obwohl der Megapark am Ballermann 5 schon genügend Probleme mit illegalen Umbauten und diversen anderen kriminellen Machenschaften hat, scheint man es dort auf ehrliche Art und Weise einfach nicht zu schaffen.

Seit Saisonbeginn des Megapark versucht malleBZ einen Bierpreis zu erfahren. Über 20 Mails und facebook Messages wurden von Seiten des Megapark erfolgreich ignoriert. So geht es auch zahlreichen erbosten Urlaubern die über die facebook Seite des Megapark nach Preisen für die Getränke fragen. Es gibt keinerlei Antwort!

Man könnte fast zu dem Schluss kommen, der Megapark verkauft überhaupt kein Bier.

Gäste des Megapark fotografierten daraufhin die Getränkekarten regelmäßig ab und schickten diese Fotos an malleBZ.

Mit diesen Fotos wurde dann wieder der Megapark gefragt, ob dies nun die endgültigen Preise für 2018 sind und ob diese auf der gesamten Fläche gelten. Leider verweigerte der Megapark auch hier jegliche Aussage. Dahinter steckt natürlich System, denn so kann man Urlauber perfekt abzocken und betrügen. Denn wenn es keine Preislist gibt, kann auch keiner reklamieren!

Wie malleBZ bereits in diesem Video deutlich gemacht hat, gibt es im Megapark nur 0,4l Bier in einem vermeintlichen 0,5l Glas.

Nach diesem Video lief im Megapark sofort die Druckmaschine heiß, denn zum Opening 2018 liegen nun neue Karten aus. Anstatt einer Angabe in Litern nutzt der Megapark nun ganz kreative Maßeinheiten wie M, L und XL. Um die Gäste so richtig abzocken zu können und unangenehmen Fragen auszuweichen wurden nach dem Video extra neue Karten gedruckt.

Im Megapark sei laut Gerald Arnsteiner aber nichts illegal ist und es passiert alles in bestem Glauben. Denn warum sollte ein Gast auch wissen ob die „Bier-Größe L“ nun 0,3l, 0,4l oder 0,5l Bier sind? Das hat nach Auffassung des Megapark keinen Gast zu interessieren. Zu viele unnötige Informationen verwirren die Megapark Gäste ohnehin nur.

Aus eben dieser Rücksichtnahme auf die kognitiv eher unzureichend ausgestatteten Gäste verzichtet der Megapark auf sämtliche vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Preisaushänge. Warum sollte man auch draußen einen Preisaushang hinhängen, wenn man die Gäste doch drinnen haben will? Wieso sollte man einem Gast vorher sagen wie hoch die Rechnung ist? Alles unnötige Informationen vor denen Gerald Arnsteiner die Urlauber schützen will.

Laut Gerüchten sollen die ersten Hoteliers bereits diese, laut Megapark legale, Preispolitik übernehmen wollen. Kommende Saison wird dann nicht mehr nach Tagen gebucht sondern nur noch in S, M, L und XL Paketen ohne jegliche Zeitangabe. Wenn der Hotelier meint ihr wart lange genug da, müsst ihr aus dem Zimmer.

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