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Erpressung und Morddrohung im Megapark Skandal

Erpressung und Morddrohung im Megapark Skandal

Weitere Details und Anklagepunkte im Skandal um den „Paten der Insel“ und Megapark Besitzer Tolo Cursach, kamen heute durch die spanische Presse an die Öffentlichkeit.

Laut Zeugen soll Cursachs rechte Hand Tolo Sbert einem Konkurrenten in Magaluf gedroht haben „Es gibt schon ein Grab ohne Namen für Dich. Du bist ein Arschloch und deine Kinder werden dafür bezahlen! Wir wissen wo deine Kinder sind und du spielst grade mit deren Leben!“

Hierbei soll es sich um Geschäfte in Magaluf gedreht haben und die Disco BCM im Mittelpunkt stehen. Auch in Magaluf und Calvia laufen die Ermittlungen gegen Cursach auf Hochtouren!

Das berichtet die Zeitung „Diario de Mallorca“ unter Berufung auf Zeugenaussagen. Hier zum Artikel

Aber auch am Ballermann sagte ein Polizist nun folgendes im Megapark Skandal aus.

Dieser Polizist, offenbar einer der unbestechlichen Sorte, wollte nach einer Inspektion im Megapark eine Strafe ausstellen, da es einiges zu beanstanden gab, was genau geht aus dem Artikel des Diario de Mallorca nicht genau hervor. Daraufhin habe Tolo Sbert ihn angeschnauzt und wollte die Strafe nicht bezahlen. Auf dem Revier angekommen, bekam der Polizist noch einen Einlauf von seinem Chef und musste den Bericht ändern, sodass der Grupo Cursach keine Strafe anzulasten war.

Hier zum Artikel

Die Aussage des Polizisten bestätigte heute auch Richter Penalva und bewertete die Handlungen des Vorgesetzten als „unregelmäßig, unzureichend, verwerflich und ungewöhnlich“.