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Cursach Imperium fehlte es offenbar an Geld

Cursach Imperium fehlte es offenbar an Geld

Wie alle schwarz auf weiß lesen können, ist genau das wahr geworden, was malleBZ seit über 5 Jahren berichtet. Nun berichten sämtliche Zeitungen und Medien darüber, denn es stimmt tatsächlich. Man kann also festhalten, dass durch malleBZ zu keiner Zeit in den letzten fünf Jahren Falschmeldungen zum Megapark und dessen Machenschaften veröffentlicht wurden, in Wirklichkeit ist alles sogar noch viel schlimmer!

Die Grupo Cursach und deren Lakaien bestechen, erpressen, nötigen und töten wenn es sein muss für ihr Wohlbefinden. Wie die zahlreichen Presseberichte einstimmig verlauten lassen, kaufte sich Cursach jeden, ob Polizist, Richter, Baubehörde oder Politiker.

Soll da einer wahrhaftig glauben, dass für einen kleinen BILD Reporter nicht auch noch € 2000 – 3000 pro Monat in der Portokasse liegen?

Besagter Reporter, der von sich selbst behauptet nicht beeinflussbar zu sein, sitzt in der VIP Lounge des Megapark, lässt sich von den hauseigenen Massagegirls verwöhnen und ist mittlerweile sogar die offizielle Pressestelle des Megapark geworden.

Wie tief dieser Reporter im Sumpf von Korruption und Bestechung an der Playa de Palma steckt, zeigen die letzten Tage immer deutlicher.

Am 2. März erschien auf der facebook Seite des Reporters ein wichtiges „UPDATE“, wonach es bei Cursach auf keinen Fall um Drogen gehen würde. Dies geschah mit dem Hintergrund, dass malleBZ den BCM Vergleich mit  „Big Cocaine Mafia“ veröffentlichte. Doch der Bild Reporter schritt sofort zur Tat, griff zum berühmten Telefonbuch, rief im Megapark an, glaubte die Lügen und breitete sofort den Schutzschild über der befreundeten Firma aus. Nach nur ca. 24 Stunden musste der seriöse Reporter aber ganz kleinlaut seine bewusste Falschmeldung zu Gunsten der Grupo Cursach eingestehen, denn bei den Ermittlungen ging es sehr wohl um Drogen.

 

malleBZ wird immer wieder die Meldung falscher Tatsachen vorgeworfen, doch die Korrekturen muss die Bild posten! Sollten diese Korrekturen nicht eigentlich auf malleBZ erfolgen, wenn denn dieser Reporter im Recht wäre und malleBZ nur „Spekulationen“ und „Unwahrheiten“ verbreitet? Dazu muss man erwähnen, dass Sachen trotzallem wahr sein können, auch wenn die Bild dies nicht weiß oder zugeben will. Oben gezeigtes Beispiel dürfte Bände sprechen.

Das in Screenshots zu sehende Chat-Protokoll aus 2015, sollte mit den nun öffentlich bekannten Hintergründen gesehen werden. Besonders die dritte Seite der Unterhaltung, in der explizit von besagtem Reporter auf die Methoden in der Grupo Cursach hingewiesen wird. Öffentlich würde er sich niemals getrauen, dies zuzugeben oder auszusprechen! Um damit vor einer Blondine auf facebook zu prahlen, um den harten Max zu machen, scheint dies aber perfekt zu passen.

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Ebenso wird zum Thema Bierkönig Besitzer, der laut Bild scheinbar 20 Jahre Gefängnis erwarten soll, einiges zu Gunsten der Freunde im Megapark verzerrt und wiederholt falsch dargestellt. Es gibt keinerlei seriöse Quellen die diese Behauptung stützen oder auch nur annähernd bestätigen. Es gibt dazu keinerlei verwertbare Aussagen eines Richters oder der spanischen Presse. Die 20 Jahre für M.P.B. sind von besagtem Bild Reporter frei erfunden, um die Freunde aus dem Megapark besser aussehen zu lassen.

Während M.P.B. auf Kaution frei ist, sitzt aber Tolo Cursach ohne Aussicht auf Kaution weiter im Knast. Wären die zu erwartenden Strafen und die zu Grunde liegenden Straftaten auch nur im Ansatz vergleichbar, wäre Cursach sicher auch für € 125.000,- auf freiem Fuss. Da dem nicht so ist, scheint Cursach doch ein bisschen mehr verbrochen zu haben, als M.P.B. aus dem Bierkönig. Dem Bild Reporter scheinen Fakten aber egal zu sein, denn er wirft beides fröhlich in einen Topf und kocht daraus ein Story-Süppchen.

Was ebenfalls sehr bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass der gestrige Artikel über Cursach zu keiner Zeit auf der Startseite von Bild.de zu finden war. Als vor genau 2 Jahren der Artikel über M.P.B und den Bierkönig erschien, wurde dieser über mehrere Tage auf der Startseite gezeigt. Ganz eindeutig wird hier zweierlei Maß angelegt und guten Freunden schlechte Presse erspart. Oder ist jemand anderer Meinung?

Es ist außerdem bemerkenswert, dass bis zum heutigen Tag nicht ein Wort des Reporters zu finden ist, welches die Patentstreitigkeiten zum Thema Wurstkönig beinhaltet. Ob es daran liegt, dass der Wurstkönig ebenfalls zur Grupo Cursach gehört?

Wer möchte nun noch behaupten Geld und Macht von Cursach, einem hundertfachen Millionär, reiche zwar für Polizisten, Politiker und Behörden, aber nicht für einen kleinen Reporter von Bild?