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BILD Zeitung verbreitet Falschmeldungen

BILD Zeitung verbreitet Falschmeldungen

Auf Mallorca und am Ballermann gibt es aktuell nur ein Thema. Was passiert mit Tolo Cursach und dem Megapark? Die Vorwürfe gegen den Besitzer des Megapark summieren sich bereits auf 15 schwere Straftaten, darunter auch „Trafico de Drogas“ bzw. „narcotrafico" was übersetzt Drogenhandel bedeutet. Dies berichteten sowohl „El Mundo“ wie auch der „Diario de Mallorca“ einstimmig.

Wenn jemandem die Scheiße so bis zum Kragen steht ist es ganz gut, dass wenigstens ein Pressevertreter den armen Tolo Cursach, der sich offenbar als Justizopfer sieht, verteidigt.

Wie alle Ballermann Insider wissen, pflegt ein windiger BILD Reporter seit nun mehr fast 10 Jahren eine innige Freundschaft mit den Chefs im Megapark. Diese Freundschaft scheint aktuell großen Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen, denn es werden Fakten verdreht und Falschmeldungen lanciert. Über dem Freund der Reporters wird ein Schutzschild gefahren, so ist zumindest der Eindruck der entsteht.

Auf einer facebook Seite meint dieser BILD Reporter folgendes wissen zu wollen „Drogendelikte sind nicht Gegenstand der Untersuchung“ und markiert diese Aussage noch mit einem fetten „UPDATE!“. Auf selbiger facebook Seite wurde auch eine „Stellungnahme“ zu den Vorfällen im Megapark Skandal gepostet. Diese Stellungnahme war der wohl größte Witz des Jahres und zeigt deutlich, dass hier mit Hilfe der Presse bewusst die Leute getäuscht werden sollen.

Wie wir seit heute mit 100%iger Sicherheit sagen können, sind Drogendelikte sehr wohl Bestand der Ermittlungen und somit ist die Verleugnung dieser, eine ganz bewusst platzierte Falschmeldung, die mit voller Absicht entstand. Es ist sogar von einem Ex-Mitarbeiter der als Zeuge aussagt bestätigt, dass er diese Drogen vom Unternehmen direkt bekam. Hier wird der Name Tolo Sbert häufig genannt.

Leider schafft es der BILD Reporter nicht, obwohl er eigentlich vom Springer Verlag dafür bezahlt wird, Objektivität und Unvoreingenommenheit vor Freundschaft und Freibier zu stellen. Möglicherweise zahlt der Megapark einfach besser, als sein eigentlicher Arbeitgeber.

Auch rückblickend sieht man genau wie dick die Freundschaftsbande in den Megapark sind. Als vor 2 Jahren in gleicher Sache gegen den Bierkönig Chef ermittelt wurde, kloppte eben dieser BILD Reporter auf einer halben BILD Print Seite auf den Bierkönig Chef ein. Es wurde sogar ein Foto gedruckt und M.P.B. an die mediale Wand genagelt. Darüber hinaus wurde der „Bierkönig Mord“ aus dem Jahr 1997 ausgegraben, der mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat, nur um eine wilde und böse Story zu kreieren. Dies alles geschah nur 2 Tage nach dessen Verhaftung, während man im aktuellen Fall bereits bei Tag 4 angekommen ist.

Beim Megapark trägt dieser Reporter ganz offensichtlich gleich mehrere Samthandschuhe übereinander und will seine „Schmiergeldzahlungen“ auch weiterhin pünktlich und in vollem Umfang erhalten.

Aktuell sind alle drei inhaftierten Megapark Bosse beim Haftrichter und die Verhandlungen laufen. Auf Mallorca geht die Presse nicht davon aus, dass Cursach auf Kauton freikommen wird. Dieser sei der Kopf der Bande und macht von seinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch.