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Internet Prolet Jan Leyk zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt

Internet Prolet Jan Leyk zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt

 

Bevor es facebook gab, hatte jede größere Stadt einen durchgeknallten Penner der auf Tetra-Pack-Rotwein irgendwo rumstand und lauthals Weisheiten verkündete. Mittlerweile muss man sich keinen Mut mehr ansaufen, denn man kann gemütlich von der Tastatur beleidigen und sich zum „Volksrichter“ aufspielen.

 

 

Einer der wohl bekanntesten „Volksrichter“ ist Jan Leyk, dessen einziges Wunderwerk darin besteht 1,2 Mio. facebook Fans zu haben. Nebenher, also in der Freizeit und wenn er sich nicht um die Gerechtigkeit im Volke verdingt, macht er laut eigenen Aussagen auch Musik und ist Hunde Papi.

 

 

Nun wundert sich Jan Leyk via facebook, dass er € 6000,- per Strafbefehl zahlen muss und auf weitere € 15.000,- Schmerzensgeld verklagt wird, weil Sebastian Edathy ihn nun zivilrechtlich belangt.

 

 

Für Volksrichter Jan Leyk ein Unding, denn er wollte doch nur für ein kleines bisschen Gerechtigkeit sorgen! Die Taten von Edathy sind verachtungswürdig, doch hat auch er eine Verhandlung vor einem ordentlichen Gericht verdient und nicht etwa vor dem leykschen Volksgericht!

 

 

Er hat Edathy als „perversen Bastard“ bezeichnet und aufgefordert diesen „an jedem Ort auf diesem Planeten zu bespucken und mit Steinen zu bewerfen“. Eine zünftige Volkssteinigung mit Bierchen und Mukke wollte der Internet Prolet veranstalten und vergaß dabei ganz, dass er nicht in den vom IS besetzten Gebieten lebt sondern in Deutschland.

 

 

Dass es sich bei Sebastian Edathy um einen bis dahin unbescholtenen Bürger und Ersttäter handelte, interessiert Jan Leyk nicht. Deutsche Gerichte hingegen sehen das etwas anders und urteilen auf dieser Grundlage, bei allen Bürgern und nicht nur bei Politikern!!

 

 

Jan Leyk hingegen ist weder unbescholten, noch war er zum Zeitpunkt der Edathy Anzeige Ersttäter! Was Volksrichter Leyk gerne verschweigt ist, dass er selber gerne wehrlose Frauen körperlich angeht. Dafür wurde er von einem Gericht auch verurteilt und aus der Serie „Berlin Tag und Nacht“ entfernt. Davor war Jan Leyk, im echten Leben Joanes Martinez, bereits schon zweimal wegen Körperverletzung zu Geldstrafen verurteilt worden.

 

 

Aber zum Glück gibt es facebook, denn dort kann dann ein Typ, der gewalttätig gegen wehrlose Frauen wird, seine wirren Thesen zu Gerechtigkeit und den Taten anderer abgeben. Früher musste er sich mit Tetra-Pack-Rotwein besaufen und in der Fußgängerzone stehen. Allerdings wäre das in der Fußgängerzone billiger gewesen, denn es hätte nur € 2,97 für Tetra-Pack-Rotwein gebraucht. An manchen Tagen wünscht man sich, das Internet wäre nie erfunden worden, denn der Typ mit dem Tetra-Pack-Rotwein war zwischendurch wenigstens lustig!

 

 

Unverständlich wie man einen wie Jan Leyk, der mehrere Verurteilungen wegen diverser Straftaten wie Körperverletzung und Gewalt gegen Frauen hat, am Ballermann auftreten lässt!