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Megapark verliert 5 Millionen Euro Klage vor Gericht

Megapark verliert 5 Millionen Euro Klage vor Gericht

 

Der Megapark am Ballermann 5 auf Mallorca kommt einfach nicht aus den negativen Schlagzeilen um falsche Lizenzen und sonstige Mauscheleien.

 

 

Wie die Inselpresse meldet verlor der Megapark nun einen Prozess vor dem Oberlandesgericht der Balearen. Dort hatten die Betreiber des Megapark knapp € 5 Mio. Entschädigung gefordert, weil die Regierung die große Aussenleinwand verboten hatte.

 

 

 

Zur WM 2006 wurde die Mega LCD Leinwand an der Aussenfassade des Megapark angebracht, allerdings wurde einmal mehr nicht alle notwendigen Lizenzen beantragt. Darüber hinaus verursachte die Leinwand ein Verkehrschaos sondergleichen, da ca. 10.000 Zuschauer das Eröffnungsspiel im Jahr 2006 ansahen und sich vor dem Megapark eine Menschentraube bildete die bis weit ins Meer reichte.

 

 

 

Daraufhin wurde der Betrieb der Leinwand als Liveübertragungsfläche verboten und es war lediglich Werbung dort zu sehen. Zum Sommer 2015 wurde die Leinwand komplett abgebaut, da damals bereits das Landesgericht das Verbot der Regierung bestätigte. Gegen dieses Urteil legte der Megapark Widerspruch ein und bekam nun erneut eine vor den Latz!

 

 

Leinwand statt Bildschirm im März 2015

 

 

Anstatt knapp € 5 Mio. Entschädigung in die Kassen gespült zu bekommen, heißt es nun Zahlemann und Söhne! Die Gerichtskosten, sowie alle anfallenden Anwalts und Prozesskosten muss nun der Megapark bezahlen und die Großbildleinwand ist für immer Geschichte! Dafür hängt nun ein großes bedrucktes Banner an der Aussenfassade des Megapark.