malleBZ Logo

facebook Logo  Google+ Logo  Twitter Logo  Youtube Logo 

Die größten und lustigsten Flops vom Ballermann 2015

Die größten und lustigsten Flops vom Ballermann 2015

 

Die Playa de Palma, der berüchtigte Ballermann auf Mallorca, hat jedes Jahr was Neues zu bieten. Doch nicht zwangsläufig muss das Neue auch ankommen oder gut sein. Jedes Jahr landen die Künstler oder Unternehmer mit einer Idee, einem Song oder einem Auftritt derbe auf der Nase, denn es ist kompletter Müll.

 

 

Die Top 5 der Flops 2015 am Ballermann waren:

 

 

 

Gay Lounge im Megapark

 

Für mehrere hunderttausend Euro wurde der Megapark im Winter 14/15 in der 2. Etage aufgepeppt, unter anderem wurde die Flamingo Lounge gebaut, die alleine für „Gay Peoples“ gedacht ist. Die Inselpresse musste das Projekt im Megapark loben, da es sonst keine Akkreditierungen fürs Opening und die Special Events mehr gibt.

 

In Wahrheit war die Gay Lounge der größte Flop der letzten 5 Jahre und wurde weder von Schwulen, noch von Lesben oder gar Transgender-Leuten genutzt. Einige Heteros schlenderten gelangweilt und neugierig dort rum, das war es dann aber auch.

 

Wäre zielführender 2016 eine „Refugee welcome“ Lounge zu basteln, die kommen sicher!!

 

 

 

 

Jürgen Milski

 

Kaum noch vorhanden am Ballermann macht Milski´s Jürgen ein ganz großes Fass auf, als rauskommt das er auf dem Abstellgleis rangiert. Mehrere Wochen war Playback Milski am Ballermann gar nicht mehr vorhanden. Kein Hit, keine neuen Songs und auch die Fans wollen den dauergrinsenden Mikrofonständer nicht mehr wirklich sehen.

 

Im Sommer aussortiert bettelte Jürgen Milski zum Saisonende um jeden Auftritt. Jedoch ließ man den Big Brother Onkel nur Samstag ran, weil dann alle etablierten Künstler Jobs in Deutschland haben. Milski hatte die Samstage wohl frei und bot sich am Ballermann für weniger Geld an. Gerüchten zufolge verzichtet Milski sogar komplett auf seine Gage, nur um mal wieder im Oberbayern auftreten zu dürfen!

 

 

 

 

Eintritt bezahlen

 

Einige Discos wie z.B. das Riu Palace litt extrem unter der neuen Mentalität der Urlauber am Ballermann. Kaum einer ist mehr bereit Eintritt zu zahlen, um in 20 - 30 Jahre alte Discos zu gehen wo fast jeden Abend die gleiche Mukke läuft.

 

Zum Ende der Saison und nach der Erkenntnis das Eintritt zahlen total out ist, fielen die Eintritte am Ballermann komplett weg. Den Anfang machte die Megarena, dann das Paradies und zum Schluß zog auch das Oberbayern nach. Kein Eintritt und kein Mindestverzehr war sowohl im September als auch im Oktober der Trend der Discos.

 

Eintritt zahlen ist sowas von 2011!

 

 

 

Peter Wackel mit seinen Kopien

 

 

 

Die Zeit schreibt über diesen Knaller er sei der neue König von Mallorca. Eher der neue King von Chinesien, wenn man berücksichtigt das Peter Wackel nur noch Songs covert und kopiert. Eigene Songs wie das komplett sinnbefreite „Bussi Bussi“ floppen ständig und in diesem Jahr waren sogar die Kopien der letzte Schrott.

 

„wir wollen nur feiern“ das Twisted Sister Cover lief grade mal bis kurz nach dem Opening und „Die Nacht von Freitag auf Montag“ lief nur in den Wackel-Discos auch in der wackligen Version. Am Strand und in den anderen Lokalen war das Original von SDP Pflichtprogramm. Bei den Urlaubern erntete die kleinbürgerlich korrekte Version vom Wackel-Peter nur Hohn und Spott, da er sich in seiner Version nicht traute die heftigen Textzeilen zu verwenden.

 

Wenn man nicht mal mehr mit kopieren Erfolg hat, wird es Zeit sich nicht mehr so wichtig zu nehmen!

 

 

 

Jazmin die nackte Hupfdohle

 

 

 

Manch ein Mann wird sich wünschen diesen Auftritt niemals erlebt zu haben, da nackte Haut manchmal ganz schön abschrecken kann. Um überhaupt mal wieder auf eine Bühne zu dürfen bzw. auch nur in deren Nähe zu kommen, zeigte Jazmin Sachen die älter sind als manch ein Gast im Bierkönig. Ohne Rhythmus hoppelte die einstmalig erste Nacktsängerin auf der Bühne im Bierkönig umher und man fragt sich ob sie das gleiche Lied hört wie alle anderen auch. Kaum eine Bewegung, sei es mit dem Mund oder dem Körper, passt zum Playback bzw. dem Beat.

 

Schlechter geht kaum noch!!