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Rettungsschwimmer der Playa hatten viel zu tun

 

 

Wind und Wellen bestimmten das Bild der Playa de Palma auf Mallorca. Ein für September eher ungewöhnlich hoher Wellengang und uneinsichtige Touristen, sorgten bei den Rettungsschwimmern für arbeitsreiche Tage.

 

 

 

Am Mittwoch wurden von den Socorristas, wie Rettungsschwimmer in Spanien heißen, insgesamt 14 eher ältere Badegäste aus dem Wasser gerettet.

 

 

 

Alle geretteten Personen hatten die Strömung und die Wellen unterschätz. Trotz roter Beflaggung haben sie ein Bad im Meer gewagt. Den 14 geretteten Urlaubern ging die Kraft aus und sie waren nicht mehr fähig alleine an den Strand zu kommen. Alle befanden sich in einem Alter über 50 Jahre und waren verschiedener Nationalität.

 

 

 

Es gibt immer noch sehr viele Unbelehrbare, wie einer der Rettungsschwimmer sagte „Die älteren Gäste überschätzen sich und unterschätzen die Kraft der Wellen. Außerdem ist es sehr schwer diesen Leuten klar zu machen, dass grade Badeverbot herrscht!“

 

 

 

Auch am Donnerstag mussten die Rettungsschwimmer im Minutentakt Touristen vor den Fluten schützen. Den ganzen Strand entlang hört man unentwegt die Trillerpfeifen.