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Rathaus Palma plant Datenbank der Playa

 

 

Die Woche ist noch keine zwei Tage alt, da kommt ein Hammer aus Palma bei dem man erst mal tief Luft holen muss. Wie die Mallorca Zeitung heute berichtet plant Bürgermeister Hila, der auch für die Playa de Palma und den Ballermann zuständig ist, eine Datenbank aller gewerblichen Betriebe der Playa um diese besser reglementieren zu können.

 

 

Hintergrund der Aktion ist ein Vorhaben, das noch realitätsfremder ist als die Benimmregeln. Im Sommer 2016 will der Bürgermeister Betrieben der Playa de Palma einen strenger kontrollierten Verkauf von Alkohol auferlegen. Dies soll mit dieser ominösen „Datenbank“ dann in der Kombination was ganz tolles werden. Wie genau das funktioniert, ist allerdings noch nicht ganz so klar.

 

 

 

Wenn man bedenkt, dass man es aktuell nicht mal schafft die Hundescheiße in den Seitenstraßen zu entfernen, ist so eine Computer Datenbank ein utopisches Vorhaben!

 

 

 

Wie genau man den Verkauf von Alkohol auch in Discos kontrollieren will, obwohl man es nicht mal schafft einen Hygienekontrolldienst zu etablieren, ist Geheimnis vom Bürgermeister. Ein funktionierender WKD wäre mit Sicherheit zielführender!

 

 

 

Wo das Personal herkommt, welches auf Grund der Arbeit mit Datenbank und Computer gut ausgebildet sein muss, verschweigt Bürgermeister Hila leider ebenfalls. Auch eine Aufstockung der Polizei, die dann ja wieder mehr zu kontrollieren hat, ist wohl eher ein unerfüllter Traum.

 

 

 

Wer also zahlt diese fixe Idee vom Bürgermeister, die wenn sie umgesetzt würde, zu erhebliche Einbußen in den Steuereinnahmen der Playa führen würde?

 

 

 

Man merkt einmal mehr, dass auf Mallorca nur 50% der Story zu Ende gedacht werden, aber niemals zu 100%. Am Ende sind die Touris wieder die Gelackmeierten!