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Nach Bürgerbeschwerde fünf neue Straßenfeger

 

In den letzten Tagen konnte man in der Inselpresse davon lesen, dass ein Leben an der Playa de Palma nicht möglich sei. Dies bemängelten langjährige und alte Einwohner von El Arenal. Einige dieser Anwohner kennen El Arenal noch, bevor in den 1960ern der Tourismus startete.

 

 

Eine Seite verbreitete heute sogar die komplett erfundene Meldung die Benimmregeln würden wieder verschärft! Lasst euch bitte nicht von erfundenen Artikeln in die Irre führen die über verschärfte Polizeikontrollen berichten. Diese Schlagzeilen sollen nur Aufmerksamkeit erregen, haben aber keinerlei Wahrheitsgehalt!

 

 

Grundsätzlich meinten die Anwohner, dass es in den Sommermonaten Juni, Juli und August kein normales Leben in der Playa de Palma möglich sei. Es ging dabei gar nicht um die Spasstouristen oder den vorhandenen Tourismus, es geht eher um die laxe Handhabe der Behörden.

 

 

 

Diese laxe Handhabe schlägt sich in den 35 Lokalpolizisten nieder, die für 40.000 Urlauber zuständig sind. Diese laxe Handhabe ist aber auch in der Verfolgung von Anzeigen zu bemerken. Die Beamten sind komplett überfordert und im Prinzip nie da wo sie sein sollten, da es einfach viel zu wenige sind. Man muss sich mal folgendes auf der Zunge zergehen lassen. Die Policia Nacional in der Playa de Palma, dem Steuer- und Arbeitsplatzmotor der Insel, hat kein Geld für einen Übersetzer, geschweige denn eine Räumlichkeit. Dritte Welt ist hier noch gelobt.

 

 

 

Als Konsequenz dieser Bürgerbeschwerden bekommt El Arenal als Soforthilfe 5 Straßenfeger mehr!

 

 

Es kursieren aber auch Gerüchte wonach Ingo Wohlfeil von der BILD sich in den kommenden 6 Wochen als deutscher Polizist verkleidet und am Ballermann so richtig für Ordnung sorgt!