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Polizei an der Playa de Palma macht gute Arbeit

  

Die so viel gescholtenen Polizisten der Playa de Palma sorgten in der Vergangenheit für viel Unverständnis bei den Urlaubern und Kleinunternehmern. Auf der einen Seite ließ man Helmuts und Massagi-Massagi-Frauen am Strand ungestraft Business machen. Auf der anderen Seite knöpfte man Urlaubern wegen willkürlicher Auslegung der Benimmregeln täglich Geld ab.

  

Einige Verhaftungen wegen Korruption und ein überfälliger Regierungswechsel später, bietet sich ein ganz anderes Bild der Gesetzeshüter am Ballermann.

 

 

Es vergeht tagsüber kaum eine Stunde am Ballermann, in der die Polizei nicht gegen illegale Verkäufer am Strand vorgeht. Sowohl die Helmuts, wie auch die Coco-Melon und Massagi-Massagi Fraktionen bekommen dies zu spüren.

 

 

 

So konnten am Donnerstag bei einer großangelegten Razzia gegen Helmuts und andere Verkäufer knapp 4000 Artikel sichergestellt werden. Die ein oder andere Rey Beri Brille wird wohl auch dabei gewesen sein.

 

 

 

Ein besonderes Augenmerk gilt auch den Taschendieben am Strand. Hier konnte die Policia Nacional in den vergangen Wochen einige Festnahmen verbuchen.

 

 

 

Eine Verschärfung der Kontrollen bezüglich der Benimmregeln ist in der aktuellen Situation, alleine aus Personalmangel, eher undenkbar. Die dafür zuständige Policia Local hat 25 Beamte für die Tagesschicht und 15 Beamte für die Nachtschicht zur Verfügung. Eine lächerliche Zahl, für 40.000 Hotelgäste und 5000 Schlitzohren!

 

 

 

Obwohl die Polizei stark unterbesetzt ist und sich daran auch erst mal nichts ändert, machen die Beamten einen guten Job. Die Strafzettel-Willkür ist Vergangenheit und man nimmt sich die wirklich wichtigen Sachen vor. Leider ist dies auf Grund der sehr begrenzten Zahl von Polizisten auch nur begrenzt möglich.