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Schamhaar Voodoo am Ballermann auf Mallorca

 

 

Bereits letzte Woche gab es von Seiten der Polizei auf Mallorca eine großangelegte Aktion gegen die nigerianischen Klaunutten am Ballermann. Man will das große Problem mit den diebischen Frauen endlich in den Griff bekommen.

 

 

Bei einer Razzia in der Schinkenstraße ging den Beamten die „Chefin“ der Klaunutten ins Netz und immer mehr Hintergründe kommen auf Grund der Ermittlungen nun ans Tageslicht.

 

 

So steht fest, dass die „Klaunutten“ wie Sklavinnen gehalten wurden und in ihrem Land mit falschen Versprechen angelockt wurden. Die „Chefin“ übte nicht nur körperliche Gewalt aus, sonders setzte die „Arbeiterinnen“ auch seelisch unter Druck. So wurde gedroht die gesamte Familie in Afrika zu töten, sollten die „Arbeiterinnen“ nicht tun wie ihnen geheißen wird.

 

 

Dieser Auftrag war klauen und zwar alles was sie in die Finger bekommen. Dazu zogen die Klaunutten spät nachts durch die bekannten und zentralen Straßen am Ballermann. Bevorzugte Opfer sind stark alkoholisierte Männer, die nicht wissen wie Ihnen geschieht und in Null Komma Nix ausgeraubt werden.

 

 

Um den „Arbeiterinnen“ noch mehr Druck zu machen wurden sogar Voodoo Rituale abgehalten. In Nigeria wird Ayelala, eine Form von Voodoo praktiziert und Juju Priester sind hochangesehen. Während dieser Juju Rituale wurde das Schamhaar der „Arbeiterinnen“ einbehalten, um diese weiter zu unterdrücken und zum klauen bzw. zur Prostitution abzurichten. Wird dieses Versprechen gebrochen, drohen nach dem Juju Ritual Krankheit oder Tod für die „Arbeiterinnen“ oder ihre Familien. Der Juju-Kult macht die „Arbeiterinnen“ zu Sklaven.

 

 

Am Besten einen riesen großen Bogen um die nigerianischen Ladys machen die sich nachts auf den Straßen herumtreiben!