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Anzahl der Helmuts am Ballermann nimmt wieder zu

Leider bekommt die Polizei das Problem mit den Helmuts nur schwer in den Griff. Da die Beamten immer in der Unterzahl sind und den flüchtenden Senegalesen nur schwer hinterher kommen. Ein flüchtender Helmut rennt um sein Leben und würde bei Olympischen Spielen sicher eine passable 100m abliefern, und zwar jeder! Den zahllosen Flüchtlingen aus Afrika bleibt meist keine andere Möglichkeit als eben Sonnenbrillen zu verkaufen, da es für sie leider kaum legale Arbeit gibt.
Im Hintergrund agieren Menschhändler und Schieberorganisationen die massenweise Flüchtlinge von Afrika nach Spanien lotsen. Mit der Arbeit als "Helmut" werden dann häufig Schulden bei diesen mafiaähnlichen Organisationen abgezahlt. Das meiste Geld wird jeodch mit dem Verkauf von Drogen erzielt, nicht mit den Sonnenbrillen.

 

Aktuell sind wieder mehr Helmuts unterwegs, da die Klientel am Strand zahlungskräftiger ist. Denn mit den Kölschen Wochen kommt auch wieder das „Geld“ zurück auf die Insel und das merkt man hier sofort an der Anzahl der Helmuts.

 

Möglicherweise sollte die Polizei die Strategie wechseln und pro Strandabschnitt einen Beamten abstellen, dann wäre das „Helmut Problem“ tagsüber Strand schon mal gelöst. Die Touristen würden diese Strategie sicher auch befürworten. So würde das Gefühl von Sicherheit und Behaglichkeit am Strand nochmals steigen, da auch Taschendiebe, Massagi Massagi Frauen und andere Schlawiner wegbleiben würden.

 

Noch hat unser Stadtrat Alvaro Gijon seine Versprechungen, auch gegen die Helmuts nachhaltig etwas zu tun, nicht eingehalten!