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Axel Springer Verlag droht malleBZ

Vor dem Erscheinen des gestrigen Artikels hatte Ingo Wohlfeil bis 15 Uhr Zeit sich zu äußern. Nicht er selbst meldete sich, sondern ein Schwadron von Anwälten! Im CC der Mail war ein „Who is Who“ der Rechtsabteilung zu sehen.

 

Und trotz der geballten Intelligenz schaffen sie es nicht den Namen der Website richtig zu schreiben. Hier nochmal die korrekte Schreibweise: malleBZ heißt die Seite und www.malleBZ.net die Domain!

 

Um genau 14:59 Uhr, also genau eine Minute vor Ablauf der gestrigen Frist, erreichte diese Mail die malleBZ Redaktion.

 

 

Sehr geehrter Herr Lipp,

 

ich zeige an, dass wir die Axel Springer SE als Herausgeberin der BILD-Zeitung sowie den BILD-Reporter Ingo Wohlfeil anwaltlich vertreten.

 

Uns liegt der unten angehängte Text vor, in dem Sie falsche Tatsachenbehauptungen über unsere Mandanten aufstellen. Bereits das angebliche Zitat des BILD-Reporters Ingo Wohlfeil ist falsch.

 

Der Text erfüllt bei einer Veröffentlichung die strafrechtlichen Voraussetzungen der üblen Nachrede nach § 186 StGB. Wir fordern Sie daher auf, jede Verbreitung dieser falschen Tatsachen gegenüber Dritten zu unterlassen, sei es per E-Mail oder über Ihre Webseite www.mallbz.com. Unsere Mandanten werden nicht zögern, im Fall der Zuwiderhandlung entsprechende Abwehr- und Ausgleichsansprüche – notfalls mit gerichtlicher Hilfe – durchzusetzen.

 

Mit besten Grüßen

 

Jan Hegemann

 

Rechtsanwalt

 

 

 

Ui, na das ist ja mal ein Text!


Damit wollte der Axel Springer Verlag die Veröffentlichung verhindern und ließ sich einmal mehr auf die Lügen von Ingo Wohlfeil ein. Denn „üble Nachrede“ und „falsche Tatsachenbehauptungen“ sind mit dem malleBZ vorliegenden Chatprotokoll nicht feststellbar. Ganz offenbar verheimlichte Ingo Wohlfeil seinen Anwälten dieses pikante und so entscheidende Detail. Denn ein Dr. Prof. Hegemann, dies ist seine korrekte Anrede, wäre sicher nicht tätig geworden, hätte er diese Chatprotokolle tatsächlich gekannt und Ingo Wohlfeil ihm die ganze Wahrheit erzählt hätte.

 

 

Chat mit Ingo Wohlfeil

 

So nutzt dieser Schmierfink lieber seinen Apparat um eine kleine Website einzuschüchtern und die Pressefreiheit zu untergraben. Ein Journalist der gegen Presse- und Meinungsfreiheit die Springer Konzern Anwälte einschaltet, kann keine ehrenhaften Vorsätze haben.

 

 

Pfui Bild! Pfui Ingo Wohlfeil!

 

Denn außer einer lumpigen Drohung und diesem müden Einschüchterungsversuch vor Veröffentlichung des Artikels kam gar nichts mehr. Auch auf Nachfragen in der Rechtsabteilung, ob denn der „blaue Brief“ noch käme, gab es bisher keine Antwort!


Gut gebrüllt Löwe, doch eine echte malleBZ Ente scheißt sich deswegen noch nicht in die Federn!

 

 

Bild: facebook