70 Prozent mehr Polizei am Ballermann

Zu den Beschlüssen zählt auch die Eröffnung einer polizeilichen Anlaufstelle für internationale Touristen, die kein Spanisch sprechen. In den Büros der „Servicio de Atención al Turista Extranjero (SATEs)” soll es künftig auch an der Playa de Palma möglich sein, mit den Beamten in eigener Muttersprache zu kommunizieren. Die Sicherheit soll in den kommenden Monaten und Jahren nochmals erheblich verbessert werden.

Dazu sagte Francisco Martinez: "Der Tourismus leistet für die Wirtschaft und die Beschäftigung in unserem Land einen hohen Beitrag, das ist unbestritten. Diese Branche, welche von strategischer Bedeutung für unser Land ist, gilt es zu verteidigen." Auf Mallorca hängen 45% aller Arbeitsplätze direkt bzw. indirekt vom Tourismus ab.

 

Außerdem sei die Kriminalität seit 2003 um mehr als 30% zurückgegangen und Spanien sei laut Eurostat eines der sichersten Länder in Europa!

 

An der Playa de Palma freut man sich über die Pläne mit mehr Polizeipräsenz, denn vielen Unternehmern sind die ambulanten und illegalen Straßenhändler ein Dorn im Auge. Diese zahlen keine Steuern, Mieten oder Sozialabgaben und schaden somit der Realwirtschaft.

 

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