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Ballermann soll Weiss, Beige und Ocker werden

 

Verschiedene Medien melden heute, im Hause Gijon sei es das erklärte Ziel "grelle Farben" von der Playa de Palma zu verbannen.

 

Zukünftig stelle er sich alles in Weiß, Beige und Ocker vor. Dies soll der Aufwertung und dem angestrebten Qualitätstourismus entgegenkommen. Die 2011 neu gestrichenen und gestalteten Ballermänner werden also wieder umgepinselt und auf "Ibiza Style" gebracht. Man hat ja trotz Krise genug Geld um solchen Schwachsinn zu finanzieren. Auch sollen keine Plastikstühle und Tische mehr verwendet werden dürfen, dies soll sogar per Gesetz verboten werden!

 

Aufsteller vor den Lokalen, Bars und Restaurants, die auf deren Angebote hinweisen, sollen komplett verschwinden. Lokale dürfen ihre "Firmen Beschriftung" zukünftig auch nicht mehr in zu grellen Farben gestalten, das sei "hässlich".

 

Dem aber noch nicht genug, soll sogar der Verkauf von zu farbigen Strandartikeln wie Luftmatratzen, Sonnenschirmen und Handtüchern verboten werden. Oben drauf setzt sich Alvaro Gijon noch das Schwachsinns-Denkmal und will den Verkauf von Wasserpistolen verbieten! Mal sehen ob davon auch die Geschenke der Grupo Cursach betroffen sein werden.

 

Als hätte man hier am Ballermann keine anderen Probleme wie z.B. die wieder vermehrt auftretenden Massagi Massagi Frauen, die Helmuts und die Klau Nutten! Da lacht sich doch jeder schlapp und die Bild Zeitung wird "Farb-Verbot am Ballermann" zur Schlagzeile machen. Jetzt müssen sich die Steuerzahler schon vorschreiben lassen was sie verkaufen, welche Farben sie verkaufen und wie sie ihr Geschäft zu gestalten haben. Der Kollege Stadtrat hat doch eindeutig zu lange in der Sonne gesessen!

 

Dieser ständige "Alvaro-Gijon-Verordnungs-Schwachfug" haut dem stärksten Wikinger den Vogel raus, denn ein Verbot der tausenden von Flyern die täglich die Playa de Palma zumüllen gibt es nicht. Das wäre mal ein Schritt in Richtung "Qualität", aber damit würde der liebe Alvaro Gijon seinen Freunden aus dem Megapark nicht helfen!