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Michael Wendler zahlt 40.000 Euro

 


Von Reue oder Einsicht ist beim Super Wendler, trotz Urteil, keine Spur zu sehen. Anfangs wird sogar weiterhin das Lügenkonstrukt des "armen Stars der ausgenutzt wurde" aufrecht erhalten, um weiterhin die saubere Wendler-Schlager-Welt verkaufen zu können. Pompös wurde Posch in einer leeren und leblos wirkenden Villa empfangen, jedoch nur vom Wendler da seine Frau kurz vor dem Gespräch mit Anwalt Posch flüchtete. Immer schön in Opferpose saß der Medienprofi Wendler sympathisch lächelnd und nichtssagend da um nur nix falsches vor laufenden Kameras zu sagen. Gelang nicht immer und zeigt welchen Vorteil ein Video hat. Besonders wenn man, wie auch im Fall Wendler, nur von Spruchblasen umgeben ist, die alle fünf Minuten was anderes behaupten um gut da zu stehen.

 

Die Geschichte der EX-Fanclub Leiterin zeigt wie dreist im Schlagerbusiness gutgläubige Menschen ausgenutzt werden, um dann den vermeintlich großzügigen Star vor einer riesen Menge als edlen Gönner feiern zu lassen. Der Dame wurde vor 13000 Zuschauern für ihre Leistungen ein Auto geschenkt und überreicht. Nur zwei Tage später wollte "Der Wendler" dann Leihgebühr für den geschenkten Wagen. Die Aussagen vom Wendler "In dem Business gehört auch ein bisschen Schauspielerei dazu!" zeigt deutlich wir ehrlich dieser vermeintliche König des Popschlagers wirklich ist. Mittlerweile kann Michael Wendler sicher nicht mehr unterscheiden ob er jetzt schauspielert oder er selber ist und rennt von einer Klage in die nächste. Leider ist er da nicht der Einzige im Club der Ballermann Karnevalssänger der immer mehr den Touch einer "Gemeinschaft gescheiterter Mafiosi" bekommt!

Wenigstens haben nun die tapferen Damen Simbeck ihre Einlage von € 40.000,- inkl. Zinsen wieder zurück bekommen, doch ein Beigeschmack bleibt. Denn Wendler ging gegen das Urteil in Berufung um Zeit zu gewinnen und die Geduld bzw. Streitlust der Simbecks zu testen. Kurz vor der Berufungsverhandlung knickte er dann aber ein und zahlte die komplette Summe in bar. Dabei ließ er keine noch so unpassende Gelegenheit aus, sich selbst einmal mehr in die "Opferrolle" zu bringen.

 

 

Michael Wendler ist nicht nur ein schlechter Lügner, sondern auch ein sehr schlechter Verlierer.