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Die Dichtungen des Andrè Engelhardt

Der "Partyort Ballermann", an der Playa de Palma auf Mallorca, unterliegt nicht dem deutschen Markenrecht, hier besitzt ein gewisser Herr Ferrer die Markenrechte und keinesfalls die Engelhardts. Beide Parteien pflegen nach unseren Informationen keinerlei Geschäftsbeziehungen.

 

 

Im folgenden Video erzählen Andre Engelhardt und sein Propaganda Minister Sven Klawunder den Zuschauern das Märchen vom Ballermann und den damit verbundenen tollen Sachen und super Lizenzpartnern.

 

 

 

Ab 0:40 Spielzeit:
Sven Klawunder sagt "Die Marke Ballermann sei im europäischen Ausland entstanden" und meint damit den Ort El Arenal auf Mallorca, den echten und einzigen Ballermann! Damit sagt er auch, dass dieses Wort "Ballermann" schon lange vorher bekannt war.

 

Ab 0:45 Spielzeit

"Ballermann sei die wohl bekannteste Partymarke" protzt Sven Klawunder weiter. Dies mag sicher so sein, zumindest in Großkarolinenfeld oder Scholen, aber doch nicht in Deutschland. Denn hier gibt es außer Ballermann auch noch Partymarken wie z.B. "Loveparade", "Mayday", "Nature One", "Wacken" und "Schlagermove", welche sicher weitaus bekannter sind.

 

Ab 3:14 Spielzeit:
Beim Zusammensitzen trinkt keiner der Anwesenden tatsächlich einen der "Ballermann Kurztrips", man bleibt lieber bei Sekt und Hefeweizen um es krachen zu lassen!

 

Ab 3:34 Spielzeit:
André Engelhardt schrieb laut eigener Aussage 1994 eine Hausarbeit über das neue Markengesetz und feierte den Erfolg danach auf Mallorca. Laut seiner Aussage hieß es damals schon Ballermann, allerdings mit dem markenverträglichen eigenen Zusatz "Balneario 6". Sogar André Engelhardt fuhr damals schon zum urlauben und feiern an den Ballermann auf Malle. Denn das Wort Ballermann, welches er für seine Schöpfung hält, war zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahrzehnten im Sprachgebrauch der Mallorca Urlauber verankert. Ballermann war in Deutschland im Jahr 1994 allerdings kein geschützter Begriff, was André Engelhardt ausnutzte. Mit gewissem Stolz sagt André Engelhardt verschmitzt "Ja dann habe ich die Markenrechte Ballermann geschützt". Er habe angefangen kleine Spirituosen zu verkaufen "Die Ballermänner".

 

Ab 4:19 Spielzeit

André Engelhardt betont das Ballermann eine gesellige Marke sei, bei der es um Freude, Lachen, Gemeinschaft und Gemeinsamkeiten gehe. Seit Ende 2012 kommen dann auch, auf Grund des RTL Films "Der Ballermann - Ein Bulle auf Mallorca", Attribute wie Dynamik, Kraft und Action hinzu. ZITAT aus einem Artikel auf ballermann.de: "„Ballermann“, so Engelhardt „steht nicht allein für Sonne, Schlager und berüchtigte Partys sondern längst auch für Kraft, Dynamik und Action. Für diese neuen Markenattribute, rund um geballte Action, ist Tobias „Der Ballermann“ Licht – als Mischung aus Jean-Paul Belmondo und Magnum – die Idealbesetzung. Die Briten haben Bond, wir den „Ballermann“! Ja was denn jetzt? Lachen, Freude, Gemeinschaft? Oder doch lieber Sonne, Schlager und berüchtigte Partys? Möglicherweise aber auch Kraft, Dynamik und Action? Scheint im Hause Ballermann alles Auslegungssache, ist aber von der Realität so weit weg, wie die Erde von Alpha-Centauri.

 

Seltsam ist auch, dass alle Markenrechte auf Frau Anette Engelhardt laufen und keinesfalls auf Märchenonkel André. André Engelhardt ist laut dem Video der "Markenreferent" im Hause Ballermann und nicht etwa Markeninhaber. Dieser "Markenreferent" ist in einem Kurs innerhalb von 5 Tagen gemacht, es sind kaum Vorkenntnisse dazu notwendig und er wird durch ein "Wald und Wiesen Zertifikat" bestätigt.

 

Es steckt also wirklich viel hinter der Marke Ballermann, besonders viel Schall und Rauch! Witzig an der Sache ist auch der Umstand, dass der Markeninhaber Spanien noch nie ein Problem mit der Ente bzw. malleBZ geäußert hat!