Wird Checker Thomas Karaoglan mies erpresst?

 

 

 

Gestern erklärte "Der Checker" gegenüber der BILD Zeitung: „Ich werde mich nicht erpressen lassen. Das Geschäft bringt es leider mit sich, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich am Erfolg anderer bereichern wollen. Und genau das werde ich nicht zulassen.“
Einen Anwalt hat der DSDS-Teilnehmer bereits eingeschaltet. Dieser erklärte „Es handelt sich bereits nach Aktenlage um einen Fall von verschmähter Liebe und den Versuch, mit wahrheitswidrigen Behauptungen finanzielle Vorteile für sich zu beanspruchen.“ Ob ein Schadensersatz auf Grund des Imageschadens von Thomas Karaoglan geltend gemacht werden wird, konnte der Anwalt nicht sagen.

 

Die Staatsanwalschaft Münster wird Ihrerseits den "Fall Karaoglan" so weit geprüft haben, das ein Richter eine Hauptverhandlung überhaupt zuläßt. Fragwürdig an der Sache ist auch, warum ein 12jähriger im Interesse von Thomas Karaoglan stand und er sich mehrere Male mit dem Minderjährigen traf und Thomas selbst keine Anzeige wegen Erpressung erstattet hat. Der "Fall Karaoglan" erinnert ein wenig an "Michael Jackson" und dessen niemals bewiesenen bzw. widerlegten "Hang zu Kinder".

 

 

 

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